Bücher Wenner
Pierre Jarawan liest aus DIE FRAU IM MOND
03.09.2025 um 19:30 Uhr
Gottfried Kellers Prosa. Ausgewählte Werke III
Der grüne Heinrich, Zwölf Gedichte, Autobiographisches
von Gottfried Keller
Verlag: BoD - Books on Demand
Reihe: Orlando Syrg Taschenbuch: ORSYTA Nr. 182019
Hardcover
ISBN: 978-3-7494-9812-3
Erschienen am 27.09.2019
Sprache: Deutsch
Format: 210 mm [H] x 148 mm [B] x 32 mm [T]
Gewicht: 662 Gramm
Umfang: 460 Seiten

Preis: 13,95 €
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Klappentext
Biografische Anmerkung

Nach "Gottfried Kellers Prosa. Ausgewählte Werke I: Die Leute von Seldwyla, Sieben Legenden (OrSyTa 162019)" und "Gottfried Kellers Prosa. Ausgewählte Werke II: Züricher Novellen, Das Sinngedicht (OrSyTa 172019)" wird die Gottfried Keller-Ausgabe fortgesetzt und findet ihren Abschluss mit der Spätfassung letzter Hand von "Der grüne Heinrich", einem Höhepunkt des deutschen Bildungs- und Entwicklungsromans.
Autobiographisches von Gottfried Keller wirft neben anderem ein eigenes Licht des Autors auf sein Meisterwerk.
Zwölf Gedichte: Seine bekanntesten und schönsten Gedichte, obligate Ergänzung der Auswahltrilogie.
[siehe Nachwort des Herausgebers Joerg K. Sommermeyer, unten, S. 446 ff.]



Gottfried Keller, geboren am 19. Juli 1819 in Zürich, als Sohn des Drechslermeisters Rudolf Keller und der Arzttochter Elisabeth, geb. Scheuchzer; gestorben am 15. Juli 1890, ebenda. Bedeutender Dichter des poetischen Realismus im 19. Jahrhundert.
Er wächst in bescheidenen Verhältnissen auf, besucht in Zürich Armenschule, Landknabeninstitut und kantonale Industrieschule, von der man ihn 1834 verweist, womit ihm der reguläre Bildungsweg abgeschnitten wird. Keller versucht zunächst Maler zu werden und nimmt an der Freischärlerbewegung gegen Luzern teil. Nach und nach erkennt er seine schriftstellerische Berufung. Neben seinem großen Roman Der grüne Heinrich sind bis heute vor allem Die Leute von Seldwyla, Züricher Novellen, Das Sinngedicht und Sieben Legenden unvergessen. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Biographischer Abriss Gottfried Kellers, S. 446 f.]


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