Bücher Wenner
Julia Karnick liest aus "Man sieht sich"
22.08.2024 um 19:30 Uhr
Lettre au père
von Franz Kafka
Übersetzung: Didier Debord
[Originaltitel: Brief an den Vater]
Verlag: Vitalis Verlag GmbH
Gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-89919-603-0
Erschienen am 15.01.2019
Sprache: Französisch
Orginalsprache: Deutsch
Format: 211 mm [H] x 129 mm [B] x 15 mm [T]
Gewicht: 218 Gramm
Umfang: 95 Seiten

Preis: 12,90 €
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Klappentext
Biografische Anmerkung

Der vorliegende Brief an den Vater gilt als Schlüssel zu Werk und Leben des Prager Dichters Franz Kafka. Anklage und Selbstanalyse zugleich, erzählt der Monolog nicht nur vom tyrannischen und übermächtigen Wesen des Vaters, sondern auch vom komplizierten Seelenleben des feinsinnigen Sohnes. Als kristallklares Psychogramm einer schmerzlichen Entfremdung besteht das einzigartige literarische Werk neben den analytischen Schriften Siegmund Freuds.

Erreicht hat das erschütternde Schreiben seinen Adressaten wohl nie - es war vermutlich Kafkas Mutter, die eine beabsichtigte Aushändigung zu verhindern wußte.



Über Kafka sind Millionen Seiten publiziert worden - da tut es gut wenn sich einer kurz hält. Klabund, bitte übernehmen: "Neben Max Brod und Ernst Weiß ist wohl der bedeutendste Prager Dichter der jungverstorbene Franz Kafka (1883-1924), ein strenger Erzähler in der Novelle Der Heizer und in dem Roman Das Schloß, der an Strindbergs Traumspiele erinnert." Punkt, mehr nicht, genau viereinhalb Zeilen. Zum Trost: die anderen kriegen auch nicht mehr, mit einigen Ausnahmen. Klabund wird bei Klabund auf immerhin 11 Zeilen abgehandelt, Franz Werfel auf vollen zwei Seiten und Schiller auf dreieinhalb Seiten, mit zusätzlicher Bildseite. Zum Klabautermann, das ist ungerecht! Hand aufs Herz - würde Sie Klabunds Viereinhalbzeiler anregen, etwas von diesem Kafka zu lesen? Tja, wer mehr wissen will, der besuche das Portal "Franz Kafkas Welt". Oder die Buchhandlung im Kafkahäuschen im Goldenen Gäßchen. Bis bald!