Buchcover: Burma Sahib
Burma Sahib
Roman - Ein phänomenales Porträt des jungen George Orwell
Hardcover / gebundenes Buch
mit Schutzumschlag
Erschienen am: 21.05.2025
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Empfehlung von Michaela Nienhüser
Foto von Michaela Nienhüser
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Anfang der 20er Jahre war George Orwell Militärpolizist in Birma. Eine Zeit, die er literarisch später in "Tage in Burma" schildern wird. Er versucht sich den Einheimischen zu nähern, was bei seinen klassenbewussten Expats nicht auf Gegenliebe stößt, selbst er ist nicht frei von Vorurteilen. Paul Theroux erzählt in seinem biographischen Roman, wie der junge Engländer, frisch von Eton kommend, am rassistischen Regime des eigentlich von ihm bewunderten Empires zweifelt, ja verzweifelt. Das Werden eines genauen Beobachters, großartig erzählt.
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ISBN/EAN
978-3-630-87796-9
Autor*in
Titel
Burma Sahib
Originaltitel
BURMA SAHIB (Work 1)
Untertitel
Roman - Ein phänomenales Porträt des jungen George Orwell
Orginalsprache
Englisch
Sprache
Deutsch
Gewicht
754 Gramm
Abmessung
153,0 mm (Breite) x 220,0 mm (Höhe) x 49,0 mm (Tiefe)
Seiten (gesamt)
586 Seiten
Abbildungen
+ 1 s/w Karte
Verlag/Hersteller
Ausstattung
mit Schutzumschlag
Herstellerkontakt
E-Mail: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de




Die faszinierende Lebensgeschichte des jungen George Orwell: Die Verwandlung des Eton-Absolventen und Kolonialpolizisten im Burma der 1920er Jahre in den schärfsten Kritiker unserer Zeit. Erzählt von Paul Theroux, Wegbegleiter von Bruce Chatwin und einer der großen Chronisten der Gegenwart. »Ein phänomenales Porträt des jungen George Orwell und eine schonungslose Darstellung des britischen Kolonialismus.' Publishers Weekly

»Es gibt einen kurzen Zeitraum im Leben eines jeden Menschen, in dem sein Charakter für immer festgeschrieben wird.' George Orwell Im Alter von neunzehn Jahren schifft sich der Eton-Absolvent Eric Blair im Herbst 1922 nach Rangun ein. In Burma soll er als Beamter der britischen Kolonialpolizei ausgebildet werden. Doch schon kurz nach seiner Ankunft kommen dem hochgewachsenen, scheuen jungen Mann Zweifel an seiner bevorstehenden Aufgabe. Er, der feingeistige Offiziersanwärter, verabscheut die Überheblichkeit und skrupellose Willkür der Briten, ihren unverhohlenen Rassismus. Blair wird unweigerlich zum Außenseiter, macht sich damit zum Gespött seiner Landsleute. Als er ins schwülheiße Schwemmland des Irawadi-Deltas versetzt wird, um Nachforschungen über den Tod eines Mannes anzustellen, überwältigt ihn das Gefühl, für seine Aufgabe als Kolonialpolizist nicht geschaffen zu sein. Und zugleich erschreckt und beschämt ihn, wie er beginnt, sich in die von ihm erwartete Rolle zu fügen. Die Erkenntnis, am Ende selbst zu den Unterdrückern zu gehören, schockiert ihn. Und er trifft eine folgenreiche Entscheidung.Mitreißend taucht der große amerikanische Schriftsteller Paul Theroux ein in die Kolonialwelt Burmas. Und führt vor Augen, wie aktuell Orwells Bedenken über Kolonialismus und autoritäre Macht bis heute bleiben.

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