Elegant und lakonisch, berührend und provokativ! Leila Slimani fasziniert mit ihrem neuen Buch "All das zu verlieren" und erzählt uns die Geschichte einer Nymphonanin als großartigen Liebesroman. Eine
Frau auf der Suche und mit der verzweifelten Sehnsucht ihr "richtiges Ich" zu finden. Ein kraftvoller Roman über gesellschaftliche Konventionen und dem eigenen Anspruch zu entsprechen und dem Risiko alles zu verlieren. Skandlös einzigartig! Von solchen Büchern will ich mehr!
'Die neue Stimme der französischen Literatur.' ZEITmagazin
Kann man sich zu seinem Glück zwingen? Prix Goncourt-Preisträgerin Leïla Slimani erzählt von der Zerrissenheit einer Frau und schafft eine »moderne Madame Bovary« (Libération). Nach außen hin führt Adèle ein Leben, dem es an nichts fehlt. Sie arbeitet für eine Pariser Tageszeitung, ist unabhängig. Mit ihrem Ehemann, einem Chirurgen, und ihrem kleinen Sohn lebt sie in einem schicken Viertel, ganz in der Nähe von Montmartre. Sie reisen, sie fahren übers Wochenende ans Meer. Dennoch macht Adèle dieses Leben nicht glücklich. Gelangweilt eilt sie durch die grauen Straßen, trifft sich mit Männern, hat Sex mit Fremden. Sie weiß, dass ihr die Kontrolle entgleitet. Sie weiß, dass sie ihre Familie verlieren könnte. Trotzdem setzt sie alles aufs Spiel.