Maddie Wright, deren Eltern aus Ghana stammen, ist Mitte Zwanzig, lebt in London und hat viele Träume: In eine WG mit anderen jungen Frauen ziehen, sich zu verlieben und ihrer Chefin endlich die Meinung sagen.
Den eigenen Wünsche und Ambitionen stehen die Ansprüche der Familie entgegen. Ihre Mutter gab ihr den Namen Maame, das bedeutet in Twie "Frau" und "die Verantwortliche".
So ist es für sie selbstverständlich, die Pflege für ihren schwerkranken Vater zu übernehmen, während die Mutter sich um die Familiengeschäfte in der Heimat kümmert.
Jessica George gelingt mit Mamee ein einfühlsames Portrait einer jungen Frau und ihrer inneren Kämpfe. Mit Witz, Wärme und tiefen Gefühlen erzählt sie von Familie, Freundschaft und Selbstliebe. Manchmal herzzerreißend, aber immer hoffnungsvoll!
'Sei bereit, dich in Maddie zu verlieben - ich hab's getan!' Der große New-York-Times-Bestseller
Ihr ganzes Leben lang wurde Maddie Wright gesagt, wer sie ist. Für ihre ghanaischen Eltern ist sie Maame, diejenige, die sich um die Familie kümmert. Die in die Mutterrolle tritt. Die Betreuerin ihres an Parkinson erkrankten Vaters. Diejenige, die den Familienfrieden bewahrt - und die Geheimnisse. Es ist Zeit für sie, ihre eigene Stimme zu finden. Als sie endlich die Chance bekommt, von zu Hause auszuziehen, ist Maddie fest entschlossen, die Frau zu werden, die sie sein möchte: Eine Frau, die einen knallgelben Anzug trägt, mit Männern ausgeht und sich mutig ihrer Chefin entgegenstellt. Und die nicht all ihre Lebensentscheidungen googeln muss. Doch dann passiert etwas, das Maddie zwingt, die Risiken einzugehen, denen man sich stellen muss, wenn man sein Herz aufs Spiel setzt.»Maame« ist so unglaublich lustig und tiefgründig wie seine Protagonistin. Es ist eine unvergessliche Geschichte darüber, endlich die Heldin des eigenen Lebens zu werden.