Algonquin Bay, ein kleines Nest in Ontario im Südosten Kanadas. Dichter Nebel. Ein Hund findet den abgerissenen Arm eines Mannes. Rund um eine Hütte im tiefsten Wald finden die Detectives John Cardinal und Lise Delmore weitere Leichenteile...
Der kanadische Winter ist einfach erbärmlich kalt, aber auch ein Eissturm kann sie nicht von ihren Investigationen abhalten.
Das humorvolle Zusammenspiel und das lakonische Miteinander der beiden während der Ermittlung macht dieses Werk zu einem packenden und unterhaltsamen Krimi in den Wäldern Kanadas.
Der Nebel ist so dicht, dass Ivan Bergeron die Hand vor den Augen nicht sieht. So staunt er nicht schlecht, als sein Hund ihm einen abgerissenen Arm vor die Füße legt, den er offenbar in der Wildnis oberhalb von Algonquin Bay gefunden hat, einem kleinen Nest in Ontario im Südosten Kanadas. Zunächst glauben Detective John Cardinal und seine Partnerin Lise Delorme, dass der Mann von einem Bären getötet wurde. Doch schon bald entdecken sie in der Nähe einer abgelegenen Hütte weitere Leichenteile, und wenig später wird im Wald eine tote Frau gefunden. Als sich herausstellt, dass das erste Opfer nicht nur US-amerikanischer Staatsangehöriger war, sondern auch ehemaliges Mitglied der CIA, wird der Fall noch komplizierter. Cardinal und Delorme sehen sich mit der Naturgewalt eines Jahrhundert-Eissturms konfrontiert - und mit dem kanadischen Geheimdienst. Die Spuren führen sie in die besten Kreise von Algonquin Bay - und zu einem Verbrechen, das mehr als dreißig Jahre zurückreicht.
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